4.000 begeisterte Zuschauer und großes mediales Interesse fand das Bielefeld-Musical „Tanz um den Hexenkessel“, das die Musik- und Kunstschule der Stadt Bielefeld über drei Jahre produzierte und mit 237 Mitwirkenden im Juli fünf Mal in der Rudolf-Oetker-Halle zur Aufführung brachte.Seit September 2010 wurde für das Stück "Tanz um den Hexenkessel" geprobt. Die Geschichte handelt von einer Schulklasse, die im Rahmen des Geschichtsunterrichtes die Sparrenburg, das Wahrzeichen von Bielefeld, besucht und dabei auf seltsame Zeichen stößt. Diese wurden bei den Ausgrabungen, die tatsächlich gerade dort vorgenommen werden, entdeckt. Durch die Beschäftigung mit diesen Zeichen kommen die Schüler mit alter Hexenmythologie in Kontakt und erfahren von einer Sage. Eine Spur und ihre Neugierde führt sie zum Blocksberg, der 150 km von Bielefeld entfernt liegt. Hier erleben die Jugendlichen Erstaunliches....

Die Musik schrieb Johannes Strzyzewski, Komponist und Direktor der Musik- und Kunstschule. Die Geschichte stammt aus der Feder von der Autorin Sandra Kurz.
Im 80-köpfigen Orchester wurde alles aufgefahren, was an einer Musikschule unterrichtet wird. Allein der Aufbau der Technik und der Kulisse nahm drei Tage in Anspruch. Vier Meter über dem Orchester stand der 60 Kopf starke Chor, und auf der eigentlichen Hauptbühne tanzten 40 Tänzerinnen, sechs Solo-Tänzerinnen und über 20 Schauspieler vor einer 50 Quadratmeter großen Leinwand, auf der Projektionen und Animationen zu sehen waren und die von der Kunstabteilung der Musik- und Kunstschule erarbeitet worden war.

Die Arbeiten zur nächsten Produktion beginnen direkt nach den Sommerferien. Aufführungstermine: 26. bis 28. Juni 2014, Rudolf-Oetker-Halle in Bielefeld.

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Weitere Informationen:
www.muku-bielefeld.de